Sonntag, 31. Mai 2015

Londonstyle im Kinderzimmer




Hallo Ihr Lieben!

Heute ist es endlich soweit, 
Ihr bekommt endlich Lilly`s umgestaltetes Kinderzimmer zu sehen.


Sie mochte es ja schon lange nicht mehr (oder besser gesagt, nie wirklich)
und hatte sich sehnsüchtig eine Umgestaltung gewünscht. 
Als ich sie fragte, ob sie vielleicht ein bestimmtes Thema hätte, 
welches ich mit ihr verwirklichen solle, sagte sie:
"Ich hätte soooo gern ein London-Zimmer."


Bei ihrer Vorliebe zu Fußball, 
würde ich sagen: 

Glück gehabt!
;-)





 So war der Style von Lilly`s Zimmer vor der Umgestaltung.

Schrank: car-Möbel

Hier könnt Ihr Euch noch einmal ihr Zimmer 
im Vorher-Zustand komplett ansehen.

Ich fand es war an der Zeit, 
aus dem Bullerbü-Häuschen eine chice Stadtvilla zu machen.


Bei schönstem Sonnenschein haben `wir` (Ihr könnt ja eindeutig unsere Hände sehen, ne?!) 
den Häuschen-Schrank abgeschliffen.




Die Außenfassade habe ich in hellem Grau 
und das Dach in dunklem Grau gestrichen. 
 




Zudem habe ich u.a. die karierten Gardinen abgenommen.

Ich wollte schlichte weiße Gardinen in die Fenster hängen
und beim Durchsuchen meiner Stoff-Kisten,
fand ich einen antiken Bettbezug.
Dieser hatte an drei Kanten aufwendig genähte Bogenkanten.

Mein Schneiderherz hat 2 Tage lang gesagt:
`Du kannst doch nicht dieses tolle Stück für ein paar Gardinchen zerschneiden.`

3 Tage später habe ich mir dann aber gesagt:
`Dieser Bettbezug passt mit seinen 150 cm Länge eh nie auf ein Bett, 
zudem liegt er seit 8 Jahren wohl behütet in Deinem Schrank!`

Also habe ich es liebevoll beschnitten
 und kleine Gardinen für die Stadtvilla daraus genäht.



Eine Londoner Stadtvilla benötigt natürlich auch eine Hausnummer.
Dazu habe ich einfach Preßspan-Zahlen in derselben Farbe, wie das Dach angestrichen und aufgekebt.

Im Bastelladen habe ich dann noch ein paar selbstklebende Blumentöpfchen gefunden 
und diese ebenfalls auf die Tür geklebt. 





Als Bild wollte meine Tochter keins der Bilder, 
die man überall kaufen kann.

Sie wollte eins, das keiner hat.

So haben wir eine extra tiefe Leinwand 
mit derselben Farbe gestrichen, wie die Wand.

Es sollte so wirken, als würde das Bild aus der Wand kommen.

Schriftzug aus Holz: Riverdale

Mit weißem Stift habe ich die Umrisse DER Wahrzeichen
die man London sofort zuordnet,
 in den originalen Größenverhältnissen auf die Leinwand gezeichnet
und mit einem feinen weißen Pinsel nachgemalt.

Aus einem feinen Holz habe ich einen typischen Doppeldeckerbus ausgesägt 
und Lilly hat sie dann in denselben Farben angemalt, 
wie den Rest des Bildes
und auf die Leinwand aufgeklebt.

Den weißen London-Schriftzug hatte ich bereits lange zuvor 
einmal in Holland in einem Gartencenter gekauft.
Ich habe ihn einfach nur auf das Bild gestellt.
 

 

Ein weiteres Bild in einem passenden Rot zur Lampe
habe ich mal wieder aus einem Geschirrtuch gemacht.
 Dazu habe ich das Geschirrtuch auf eine Leinwand getackert.

Die tollen Holz-Häuschen sind aus dem Bastelbedarf 
und wir haben sie in passendem Grau gestrichen.

Big Ben habe ich in einem Dekoladen erstanden,
er passte auch noch perfekt in eins der Häuschen.

Weitere Devotionalien fand ich in einem England-Laden in unserer Stadt.   




Für die Kissen habe ich mich im Internet inspirieren lassen
und fand bei der Hamburger Liebe sensationelle Kissen-DIY`S.
Ich fand die so wunderbar liebevoll durchdacht, 
dass ich die Idee einfach übernommen habe.

Denn besser hätte ich´s nicht gekonnt.
Chapeau, liebe Susanne. 

:-)





Die Bettwäsche habe ich aus diesem Stoff genäht.
Ich fand, dass die Zahlen in englischer Schrift perfekt passten.




Hier kann man sich als junges Mädel 
sicher ein paar Jahre wohl fühlen, 
oder was meint Ihr?

Lilly gefällt es jedenfalls richtig gut 
und das ist die Hauptsache.

Alles Liebe und einen tollen Sonntagabend
wünscht Euch

Eure Anja








Bezugsquellen:
Holzhäuschen*: Rayher

Kugel-Lichterkette: Villa Smilla
Schaukelstuhl: Strauss Innovation
Regal und Kommode: Ikea

*gesponserte Inhalte







Sonntag, 24. Mai 2015

Street Food Festival, Köln






Hallo Ihr Lieben!

 Viele von Euch sind ja über das Pfingst-Wochenende verreist.

Alle daheim gebliebenen genießen das lange Wochenende 
mit ihren Lieben und u.a. mit tollen Ausflügen.

Wir sind gestern spontan nach Köln gefahren
und haben das erste Mal ein Street Food Festival besucht.



Die Atmosphäre war richtig klasse, 
draußen war feiner Sand gestreut 
und überall konnte man gemütlich chillen.

;-)





Aber nicht nur draußen konnte man 
eine besondere Atmosphäre genießen, 
sonden auch in einer Fabrikhalle, 
die neben einem DJ 
auch viele weitere Stände beherbergte. 

 



Die Auswahl an verschiedensten Gerichten 
aus den unterschiedlichsten Ländern war sehr groß.


Es gab auch viel Auswahl für Vegetarier und Veganer,
auch wenn diese beiden Schilder anderes vermuten lassen.




 

Wer sich traute, konnte seine vegetarischen Tacos 
mit dem aztekischen Kriegsgott würzen....
 

Wir haben nur ein paar Dinge probieren können,
aber ich habe trotzdem für Euch 
ein paar Eindrücke eingefangen.

Es gabe noch soooo viel mehr zu probieren...

 

COUSHI sind eigens kreierte Rollen, die optisch an Sushi erinnern, jedoch mit ganz eigener Füllung. Culinarisch sind alle Bereiche abgedeckt, vegan, vegetarisch, mit Fleisch und auch süß. Zutaten und Gewürze sind für den kreativen Koch wie Farben und Leinwand für den Künstler. Langjährige Erfahrungen haben es ihm ermöglicht, seine Crossover Gerichte zu entwickeln. Crossover meint ganz einfach, unterschiedliche Zutaten aus verschiedenen Ländern neu zusammenzustellen. 
 







Poushe ist der Name des ersten und einzigen komplett authentischen osteuropäischen Strudelhauses. Dahinter steckt ein Frauenquartett mit bulgarischen Wurzeln: Ivanka Suter und die drei Töchtern Vania, Vassilena, Violeta.
In ihren 3 Lokalen in Zürich backen sie Strudel in allen Variationen, von A wie Apfel bis Z wie Zwiebel.





Comptoir du cidre

Das 65 Stunden Cidre Steak ist eine Variation von ein klassisches Bistro-Gericht in Frankreich, Steak frites:
24 Stunden in Cidre eingelegtes Rindsteak
11 Stunden "Sous-vide" (Vakuum) gegart mit
30 Stunden Karamellisierten Zwiebeln auf hausgemachtem Kartoffelbrot mit gebeizten Senfkörner
Cidre Steak ist eine Kreation von Comptoir du Cidre, der europäische Vorreiter in Sachen Cidre-Bars. Der im September eröffnete Comptoir wurde von TIP Berlin als eine der besten 10 Bars der Stadt ausgewählt. Ein zweiter Comptoir du Cidre wurde schon im November in Kopenhagen eröffnet. Hinter dem Tresen stehen das Geschwister-Team Leila & Sidney Kristiansen.







Don Patata steht für Regionale Kartoffeln, die durch ein spezielles Garverfahren in einem dafür entwickeltem Ofen, ein ganz besonders Aroma entfalten.
Als Highlight werden Sie dann mit hausgemachten Soßen zerstampft und anschießend mit unterschiedlichen Fleischsorten oder saisonalem Gemüse gefüllte und wahlweise mit Käse überbacken






Die Philosophy von 'WAYA' ist 'Spaß haben'.
'WAYA' ist japanisch und bedeutet 'Katastrophe'. Es wird sehr oft im Bezug auf den Zustand des Kinderzimmers benutzt.
Unser Kinderzimmer ist die Küche wo wir verschiedene Gerichte ausprobieren, verändern, dekonstruieren oder vielleicht sogar nur simple zubereiten. Recht schnell sieht die Küche dann so aus wie unsere Kinderzimmer damals nach dem spielen.
Beeinflusst sind unsere Speisen von den asiatischen Ländern, Europa sowie auch von den bunten Kulturen Amerikas. Was wir gerade entdecken, lecker finden oder herausfordert, wir versuchen diese Geriche schmackhaft zuzubereiten und hoffen dass ihr genausoviel Spaß empfindet wie wir. 

Der Thai-Burger war geschmacklich einfach nur köstlich.

 

Der Food Truck FutterFlotte rollt seit Juni 2014 auf den Straßen und rockt die Mittagspausen, Events und privaten Feiern mit leckerem, selbstgemachten und kreativem Streetfood. 
Mit an Bord der Flotte sind handgemachte und kreative Sandwiches und weitere Leckereien. Beim Street Food Festival könnt Ihr Euch u.a. über ein saftiges BBQ Sandwich freuen, mit einer 24h-geschmorten Rinderschulter und hausgemachter BBQ Sauce. Alternativ hierzu gibt es eine kreative vegetarische Variante.

 

 

Dehly & deSander

Kuchen, der rockt!
Der Anspruch? Schön und lecker. Immer wieder anders, immer individuell und immer ein bisschen international inspiriert. Kleine Kunstwerke, die klasse aussehen und toll schmecken, zaubern nicht nur Glanz in die Augen, sondern auch Entzücken auf die Zungen von unseren Gästen. Dehly & deSander zaubern feine Cupcakes, Macarons und ein Lächeln auf die Lippen!

 


Gegen Abend war es wirklich richtig klasse, 
da die Lichtstimmung ihr übriges tat.


Das Hintergrundbild habe ich erst gerade eben richtig erkannt, den Männern hat`s gefallen ;-)



Wer Zeit und Lust hat dort ebenfalls viele neue Geschmacksrichtungen zu probieren,
der kann dies heute noch tun:

 
Vogelsanger Str. 231
50825 Köln

So 24. Mai 2015 
12-20 Uhr
2 € Eintritt 

Genießt ein wundervolles Pfingst-Wochenende,
egal was Ihr macht.....

Bis bald,
Eure Anja 


 


Donnerstag, 21. Mai 2015

Livoneo stellt Fragen und die besten Wohnblogger antworten



Hallo, Ihr Lieben!

Als ich kürzlich angeschrieben wurde, 
ob ich Livoneo ein paar Fragen beantworten wollen würde,
habe ich mich sehr gefreut 
und gerne folgende Antworten gegeben:  


Wie würdest Du Deine Einrichtung kurz beschreiben?
Ein Mix aus Neuem und Altem, in hellem Ambiente. Unsere Möbel sind seit 20 Jahren bereits durchweg weiß ‒ bis vor 3 Jahren im Shabby-Chic-Stil. Dieser Stil ist einer modernen, skandinavisch beeinflussten Einrichtung gewichen. Die verspielten Möbel wurden, bis auf ein paar wenige Einzelstücke, durch geradlinige weiße Möbel ersetzt. Inzwischen gesellen sich aber auch hin und wieder einmal ein paar ausgesuchte dunklere, Kontrast bringende Möbelstücke, wie unsere schwarzen Plastic Chairs, dazu.

Was ist Dein persönlicher Lieblingseinrichtungsgegenstand?
Das ist aktuell unser neuer, alter Couchtisch. Genau so einen suche ich seit vielen Jahren und habe ihn erst kürzlich in einem tollen Vintage-Store in der Nähe gefunden. Aber es gibt noch sehr viel mehr Lieblingseinrichtungsgegenstände, die ich entweder mit Liebe aufgearbeitet habe, wie unseren Wohnzimmerschrank oder meine Vintage-Lampe, die ich vor 15 Jahren in der Toskana auf einem Flohmarkt gekauft habe.

Ganz ehrlich, findet man bei Dir auch Sachen von Ikea?
Na klar, findet man bei mir auch Sachen von IKEA. Ich finde, dass eine Kombination mit persönlichen Besonderheiten sogar sehr spannend sein kann.
Unser weißer Esstisch ist beispielsweise von dort, kombiniert mit unseren schwarzen Plastic Chairs finde ich es eine tolle Mischung. Für mein neu gestaltetes Arbeitszimmer habe ich zwei Kallax-Regale mit Baumarkt-Rollen bestückt, somit kann ich sie schnell beiseiteschieben, um noch mehr Platz für verschiedene Arbeiten zu bekommen.
IKEA hat einfach viele schlichte Möbel, die man schnell und einfach pimpen kann und das macht es doch spannend und die Möbel zudem dann doch oftmals wieder individuell.

Achtest Du bei Deiner Einrichtung auch auf Nachhaltigkeit oder vorzugsweise auf ästhetische Gesichtspunkte?
Für mich spielt Nachhaltigkeit auf jeden Fall eine sehr große Rolle. Unsere Küche haben wir beispielsweise jemandem abgekauft, der in eine neue Wohnung zog und sie dort nicht mehr hineinpasste. Zu dem Zeitpunkt war die Küche gerade mal 1 Jahr alt und wie neu. Ich hätte sie allerdings nie nur des Preises wegen gekauft, wenn sie nicht auch genau das gewesen wäre, wonach ich gesucht hatte. Die Ästhetik steht für mich immer an allererster Stelle. So halte ich es auch, wenn ich mir Schränke und Dekogegenstände in Charityläden oder auf dem Secondhand-Markt aussuche. Ich liebe lebendige Dinge, damit meine ich Dinge oder Mobiliar, die eine Geschichte erzählen könnten.

Sind Gardinen Deiner Ansicht nach out? Womit sind Deine Fenster ausgestattet?
Gardinen sind ‒ meiner Meinung nach ‒ überhaupt nicht out. Sie machen einen Wohnraum erst richtig heimelig und gemütlich. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, welch "interessantes" Gardinen-Design an manchen Fenstern hängt.
Meine Fenster sind bestückt mit schlichten, weißen Vorhängen.

Im Gespräch ist derzeit die digitale Fernsteuerung von Haushaltsgeräten. Findest Du einen Roboter-Kühlschrank, der eigenständig fehlende Nahrungsmittel bestellt, praktisch oder eher gruselig?
Mir persönlich gruselt es bei dieser Vorstellung. Denn ich finde es sinnlich, auf dem Markt frische Dinge einzukaufen und dabei auch noch persönliche Kontakte pflegen zu können.

Bewertest Du ein Lebensmodell, das stark von beruflicher Mobilität geprägt ist, eher spannend oder lebensfeindlich?
Mein Mann ist, bedingt durch seinen Beruf, sehr stark mobil und das ist nicht immer nur spannend ‒ jedenfalls nicht für uns als Familie. Bei beruflicher Mobilität ist Organisation das A und O und durch die fehlende Spontanität empfinden einige Menschen in unserer Umgebung dieses Lebensmodell als "lebensfeindlich".

Was setzt sich Deiner Meinung künftig eher durch: High-Tech oder die Rückbesinnung auf traditionell Handgemachtes?
Ich denke, dass beides seine Daseinsberechtigung hat, es geht ja ohne High-Tech fast gar nicht mehr. Aber schön finde ich zu beobachten, dass sich die Sehnsucht nach Handgemachtem immer mehr im Angebot widerspiegelt.

Wobei kannst Du zu Hause am besten entspannen?
Am besten und liebsten entspanne ich auf unserer Dachterrasse, wenn ich in die Bäume und in den Himmel schauen kann.

Was ist für Dich einrichtungstechnisch ein absolutes No-Go?
Etwas, das für mich persönlich daheim NIE in Frage käme, sind gelb gestaltete Räume, seien es die Wände oder der Boden. Mich persönlich spricht allerdings auch Apricot und/oder Terracotta überhaupt nicht an. Ich weiß, dass dies bei vielen Menschen ganz anders ist, und das ist auch gut so. Jeder darf ja leben, wie er möchte.

Die besten Wohnblogger Deutschlands im Interview

Die besten Wohnblogger Deutschlands im Interview 
Die besten Wohnblogger Deutschlands im Interview 
Die besten Wohnblogger Deutschlands im Interview 

Wenn Ihr wissen wollt, 
was andere Wohnblogger geantwortet haben,
könnt Ihr dies hier nachlesen.


Viele liebe Grüße,
Eure Anja

Sonntag, 17. Mai 2015

Es ist serviert.....




Hallo Ihr Lieben!

Als ich kürzlich bei DEPOT meine Deko 
für das `Fernweh`-Thema aussuchte, 
bekam ich den aktuellen Katalog in die Hand 
und machte auf den letzten Seiten eine tolle Entdeckung.

Dort habe ich einen wunderschönen, schlichten
 Servierwagen gesehen, den ich einfach optimal fand.

Die Größe, das Design, das Material, 
die Rollen UND vor allem der Preis
haben mir wirklich sehr gefallen!!!


 

Sicher kennt Ihr diesen Servierwagen von Normann Copenhagen.

Er ist schlicht und sehr modern.

Leider haben mich persönlich immer 
die herausragenden Holzstäbe von einem Kauf abgehalten.

Ich fand und empfinde diese als unpraktisch.
Sie nehmen der Fläche unglaublich viel Platz 
für eine Abstellmöglichkeit.

http://bleywaren.de/spree/products/3075/detail/602202_Block_Table_White_1-normann-copenhagen-beistelltisch-rollwagen-servierwagen-.jpg?1383037012

Toll an dem Servierwagen von Depot finde ich,
dass er eine ebene Ablagefläche hat.

 


Zudem gefallen mir die Räder besser.
Diese sind einen Hauch edler. 




Was meint Ihr? 
Mögt Ihr lieber den Servierwagen 
von Normann Copenhagen 
oder den von DEPOT? 



 


Gefehlt hat mir über dem Servierwagen noch ein Bild.

Kurzerhand habe ich abends beim Fernsehen 
eine Leinwand aus dem Keller mit einem Geschirrtuch bespannt 
und von der Rückseite mit Tackernadeln befestigt.




Zu dem Zinktablett passt es ganz prima.

Als ich vor sehr langer Zeit dieses Regal gebaut habe,
 waren mir die Kanten nicht schön genug.

So habe ich mich im Baumarkt nach einer Kantenlösung umgesehen 
und bin auch fündig geworden.

Einfache Alu-L-Profile in 20 x 20 x 1,5 mm 
bieten einen tollen seitlichen Anblick.

Für das Regalbrett habe ich 
eine 19 mm dicke MDF-Platte verwendet.

Diese habe ich im Baumarkt 
auf die Maße 190 x 55 cm zuschneiden lassen.

Für die Standfüße habe ich dann mittig ein Rechteck
 in der Größe 42 x 12 cm herausgesägt (äh, ok, heraussägen lassen, ich geb`s ja zu) .

Das Brett habe ich dann farblich passend 
 zu den fertigen Bilderleisten (ribba von IKEA)   
mit einer Acrylfarbe angestrichen.

Es soll ja ein einheitliches Bild geben.

Anschließend hat mein Mann die beiden Alu-Profile
exakt passend zugeschnitten in eine Seite 
jeweils in 20 cm Abständen Löcher hineingebohrt
und dann von hinten angeschraubt. 

Das sieht doch um einiges professioneller aus, 
als eine gestrichene Kante, oder was meint Ihr?




Bisher hatten wir in der Küche kein Radio.

Das liegt zum einen daran, 
dass ich die günstigen `Unterbauradios` gar nicht mag 
und zudem haben sie keinen guten Sound.

Ich wollte also mal wieder karierte Maiglöckchen.
Das bedeutet hierbei ein stylishes Radio mit gutem Sound.

Und ich suchte und suchte und suchte schon sooooo lang. 


Im Netz stieß ich immer wieder auf sehr schlechte Bewertungen, 
wenn es um das (auch bei Bloggern) allseits 
bekannte Radio-Modell von `ich weiß gerade nicht den Namen` ging.

Ich hatte die Hoffnung schon beinahe aufgegeben,
dass ich eine Firma finde,
die es schafft ein Radio zu entwickeln,
dass die Herzen von Design-Begeisterten höher schlagen lässt 
und in den Ohren wundervoll klingt. 


Als ich im Frühjahr über die Frankfurter Messe schlenderte,
habe ich einen Stand entdeckt, 
der genau die Art von Radios vorstellte,
die ich seit langer Zeit suchte.


Auf diesem Stand wurden Radios vorgestellt,
die moderne Technik in edlem - leicht Retro angehauchten - Design vereinen.

Der Klang dieser kleinen Radios war 
- trotz der erheblichen Messelautstärke - 
wirklich sehr gut zu erkennen.

Die Radios gab es in diversen Ausführungen,
am besten gefiel mir aber das weiße,
ist ja klar.

THE+AUDIO ist in London ansässig. 
Das Ziel von THE+AUDIO sind bezahlbare Produkte 
für anspruchsvolle Hörer. 
Deshalb verwendet THE+AUDIO nur höchstwertige
 Komponenten für einen rauschfreien Empfang, 
einen kraftvollen Sound und dauerhafte Haltbarkeit.
Bauteile, die nur unwesentlichen technischen Spielereien dienen, 
finden keinen Einzug bei THE+RADIO – und mögen sie noch so günstig sein. 
"Wir wollen, dass sich unsere Kunden lange an solider Qualität, 
einfacher und intuitiver Bedienbarkeit 
und einem anspruchsvollen Klangerlebnis erfreuen." 
Die klare Sprache der Qualität und der Einfachheit ist universell. 
Und THE+AUDIO spricht sie seit über 30 Jahren im Bereich des guten Designs 
und der sorgfältigen Herstellung von exklusiven Möbeln 
und feinstem Audiozubehör.

Ich teste das Radio bereits seit einiger Zeit bei uns in der Küche 
und ich bin bis dato von der Klangqualität wirklich sehr begeistert. 

Demnächst werde ich es auch in meinem Arbeitszimmer 
einem längeren Test unterziehen 
und werde Euch selbstverständlich berichten.




Die neue Ecke in der Küche gefällt mir einfach total gut
und ich bin so happy.

Ich dreh` dann mal das Radio an
und mache die Küche sauber...



Habt einen wunderschönen Sonntag.

Liebste Grüße,

Eure Anja




P.S.:
Die Gewinnerin dieses Gewinnes steht nun auch fest.

Es ist die liebe Nicole, mit diesem Kommentar:
Hallo Anja,
Deine Verlosung ist ja wirklich der Hammer! So eine wunderschöne Vase, 

die schon lange das Objekt meiner Begierde ist.
Da hüpfe ich doch gern noch ins Lostöpchen und versuche mein Glück.
Viele Grüße, Nicole


Nicole hat bereits eine eMail von mir erhalten.

Vielen lieben Dank für Eure rege Teilnahme an diesem Gewinnspiel.

Seid nicht traurig, wenn Ihr nicht gewonnen habt,
es kommen immer wieder neue tolle Verlosungen.




Bezugsquellen:
Vase Omaggio*: Kähler Design
schwarze Boxen von TineK*: Geliebtes Zuhause (Ihr bekommt einen Neukunden-Rabatt von 5 % mit dem Code GZH-RK)
Servierwagen*: DEPOT 
Radio*: THE+AUDIO 

*gesponserte Inhalte